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Technische Voraussetzungen

Ob die n├Âtigen Voraussetzungen f├╝r das Aufstellen eines Kachelofens vorhanden sind, dar├╝ber gibt der Bezirksschornsteinfeger Auskunft. Er pr├╝ft H├Âhe und den Querschnitt des Schornsteins.  Welcher Schornsteinfeger f├╝r Ihren Bezirk zust├Ąndig ist, erfahren Sie unter der Webadresse: www.schornsteinfeger.de

Der Schornstein-Durchmesser sollte 16 oder 18 cm betragen, bei gr├Â├čeren Schornsteinen wird dementsprechend der Durchmesser zwischen Ofen und Schornstein angepasst (je nach den ├Ârtlichen Bestimmungen). Die Schornsteinl├Ąnge sollte mindestens bei 450,0 cm ab Anschlussh├Âhe betragen.

Zuluft: Der Kachelofen ist raumluftabh├Ąngig, daher ist zu ├╝berpr├╝fen, ob es zu einer Unterschreitung des Luftdrucks von 4,0 Pa kommen kann. Sollten folgende Punkte zutreffen, muss die Verbrennungsluftversorgung durch eine Zuluft, einen Fensterkontaktschalter oder einen Druckluftw├Ąchter sichergestellt sein:
  • abgeschlossener Raum unter 12 Quadratmetern
  • der Raum, in dem der Kachelofen steht, hat eine offene Verbindung zur K├╝che mit einer Entl├╝ftungsanlage
  • wenn raumlufttechnische Anlagen in Betrieb sind.

Die Wand hinter dem Ofen sollte aus nicht brennbaren Bauteilen, wie beispielsweise Kalksandstein bestehen. Hinter dem Kachelofen d├╝rfen sich keine Holz, keine Lattung mit Rigips und keine Stromleitung befinden.

Der Fu├čboden
Der Kachelofen braucht sein eigenes festes Fundament mit Verbundestrich und kann nicht direkt auf den schwimmenden Estrich gesetzt werden (Verbundestrich ist Zement, der direkt auf den Unterbeton ohne Styropor-Isolierung aufgetragen wird). Ansonsten k├Ânnen Risse im Bodenbereich oder auch am Kachelofen durch st├Ąrkere Ersch├╝tterungen auftreten.
Anhand einer Schablone des ausgesuchten Kachelofens wird ein Fundament vom Ofensetzer mit Verbundestrich bis zur Oberkante des Holzfu├čbodens gef├╝llt. Die Schablone ist um ca. 2,0 cm kleiner, damit die Dehnungsfuge zwischen schwimmendem und festem Estrich nicht zu sehen ist. Der Kachelofen h├Ąngt somit ca. 2 cm ├╝ber dem Holzboden. Bei dieser Variante verbleibt eine Dehnungsfuge von 2 - 3 mm zwischen dem ├╝berh├Ąngenden Kachelofen und dem Holzboden.
 

Kachelofeneinbau im Neubau, zu welchem Zeitpunkt?
  • Die T├╝ren und Fenster sollten bereits eingebaut sein.
  • Die Baustelle muss im Winter beheizt worden sein.
  • Bei Einbau eines Holzfu├čboden sollte erst der Ofen eingebaut und dann der Holzboden verlegt werden.
  • Bei Fliesen oder Platten sollten erst die Fliesen verlegt, dann erst der Ofen eingebaut werden.
  • Malerarbeiten sollten m├Âglichst erst nach dem Ofenaufbau durchgef├╝hrt werden

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